Datenbanken und mehr

Downloads

Von Zeit zu Zeit schreibe ich auch für Fachzeitschriften. Diese Artikel möchte ich dir nicht vorenthalten; daher sammle ich hier alle Download Links zu meinen Artikeln. Auch findest du hier Handouts zu einzelnen Vorträgen.

Wie Empfehlungssysteme mehr Umsatz bringen – auch im KMU

Mai 2007 – Vortrag an der Orbit-iEX Konferenz 2007

Auszug aus dem Program: Urs Gehrig und Dr. Uwe Leimstoll erläutern, wie «Empfehlungssysteme» mehr Umsatz bringen – auch im KMU: 

  • Welchen konkreten Nutzen bringt ein Recommender-System für Ihren E-Shop? 
  • Wie kann es in Ihren E-Shop integriert werden?
  • Wie können typische Probleme gelöst werden?
  • Rechtsaspekte zu Datenschutz und Datensicherheit beim Betrieb
  • Anwendungen bei Amazon.com, brw.ch und weiteren Online-Shops

Der vollständige Vortag zum downloaden bei bbv.

SSIS Tutorial

September 2006 – Vortrag am bbv Techday 2006

This tutorial about SSIS shows you what SSIS is for – namely Microsoft’s new ETL (Exctract Transform and Load) tool. SSIS is a part of SQL Server 2005 and the successor of SQL Server 2000’s DTS.
This tutorial is not a summary of best practices it’s more a demonstration of its power and should give you some ideas for your next project.
During this tutorial you will see an example of how you can load address data from a legacy system, adding some missing data and auditing information. The SSIS package doesn’t overwrite already existing data. Instead it writes a history of all chances so you will know all the time who made which chances at what time.
What you will learn here is great and useful but also only the peak of the iceberg. Therefore at the end of this tutorial you will find both some ideas for your own exercises and great web links and books about SSIS. Have fun!

Download the full transcript.

Verwaltet verwalten – Sammeln von Testdaten leicht gemacht, Teil 3.

1/2. 2006 – dot.net magazin

Mit SQL-DMO das generierte Skript einer Tabelle aus einem SQL Server auszulesen, ist eine Leichtigkeit. Das Bestimmen des Datentypes einer Tabellenspalte geht auch noch so – auch wenn die Typenbeschreibung nicht zu den ADO.NET-Typen passt. Mit einem SELECT-Statement dagegen Daten aus einer Tabelle abzufragen und diese anschließend in einem DataGrid darzustellen, ist dann endgültig nicht mehr lustig. Das QueryResult von SQL-DMO hat mit einem DataSet überhaupt nichts zu tun und an ein Data Binding ist nicht zu denken. Gut Ding will eben Weile haben: Zusammen mit SQL Server 2005 stellt Microsoft mit den SQL Management Objects (SMO) ein neues, 100 Prozent pures .NET-API für den SQL Server zur Verfügung.

Der vollständige Artikel zum downloaden bei bbv.

SQL DMO die richtige Code Library – Sammeln von Testdaten leicht gemacht, Teil 2.

10. 2005 – dot.net magazin

Haben Sie mit Ihrer C#-Applikation schon einmal nach allen auf Ihrem Netzwerk installierten SQL Servern gesucht oder mussten Sie diverse Metadaten Ihres SQL Server mit Ihrer Programmlogik verarbeiten? Wenn Sie da nicht SQL DMO kennen, haben Sie sich dabei sicherlich die Zähne ausgebissen oder zumindest graue Haare bekommen. Im ersten Teil dieser Serie lernten Sie Clone-DB kennen – eine Applikation zum Skripten von Testfällen aus einer produktiven Datenbank. In diesem Teil lernen Sie, wie Sie CloneDB mithilfe von SQL DMO rasch selber schreiben.

Der vollständige Artikel zum downloaden bei bbv.

Aller Anfang ist schwer – Sammeln von Testdaten leicht gemacht, Teil 1.

9. 2005 – dot.net magazin

Was hat eine Testdatenbank mit einem Humpen Bier gemeinsam? Richtig – beide sind immer leer. Und wo liegt der große Unterschied zwischen diesen beiden? Wieder richtig – der Humpen füllt sich leicht, die Testdatenbank bleibt leer. Dieser Dreiteiler zeigt Ihnen einen Weg, wie Sie zu relevanten Testdaten kommen. Damit dies nicht in Schwerstarbeit ausartet und Ihnen genügend Zeit für ein kühles Bier bleibt, bekommen Sie gleich noch ein Scripting-Tool zum Weiterentwickeln mit auf den Weg.

Der vollständige Artikel zum downloaden bei bbv.

Boxenstopp – Optimale Performance mit SQL Server 2000, Teil 2.

4.2004 – dot.net magazin

Sie erinnern sich: Im ersten Teil dieses Artikels haben wir gesehen, dass SQL Server 2000 in der Top Ten Performanceliste von TPC ganz zuoberst steht. Wir lernten, wie wir das Optimale aus dem Server holen. In diesem zweiten Teil konzentrieren wir uns auf den Client. Dabei interessieren uns Fragen wie: „Wie nutze ich ADO.NET am effizientesten“ oder „Wie formuliere ich effiziente T-SQL-Batches“. Zum Schluss machen wir noch einen Griff in die Toolbox des SQL Servers und schauen, welche Tools uns Microsoft für die Performanceoptimierung zur Verfügung stellt. Danach sollte dann hoffentlich jeder Ansatzpunkte für seine Applikationsoptimierung gefunden haben.

Der vollständige Artikel zum downloaden bei bbv.

Leere Versprechungen? – Optimale Performance mit SQL Server 2000, Teil 1.

3.2004 – dot.net magazin

„Microsofts SQL Server 2000 und Performance? Das kann doch wohl nur ein Scherz sein!“ Solche und ähnliche Spruche höre ich immer wieder. Ist dem wirklich so? Natürlich nicht, ansonsten könnte dieser Artikel ja gleich hier wieder zu Ende sein. In einem Zweiteiler möchte ich Ihnen zeigen, dass MS SQL Server durchaus in den ersten Rängen der Performance-Boliden mithalten kann. Es kommt sogar noch besser: Sie werden Tricks kennen lernen, wie auch Ihre SQL Server-Applikation endlich die Performance bringt, die Sie von einer State-of-the-art-Datenbank erwarten dürfen.

Der vollständige Artikel zum downloaden bei Microsoft.

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